Wie kann ich mein Kind vor Mobbing schützen?
Entwurf: Text wird vor Veröffentlichung von Claudia Tomicic geprüftMobbing lässt sich nicht immer verhindern. Eltern können aber Warnzeichen erkennen und ihr Kind gezielt stärken.
Ein Streit unter Kindern ist noch kein Mobbing. Von Mobbing spricht man, wenn ein Kind wiederholt und über längere Zeit gezielt geärgert, ausgegrenzt oder bloßgestellt wird und sich allein nicht wehren kann.
Mögliche Warnzeichen
- Bauch- oder Kopfweh vor dem Kindergarten oder der Schule
- Rückzug, weniger Freundschaften, keine Einladungen mehr
- Kaputte oder verlorene Sachen ohne Erklärung
- Auffällige Traurigkeit, Gereiztheit oder Schlafprobleme
Was Eltern tun können
Hören Sie ruhig zu und nehmen Sie Ihr Kind ernst, ohne gleich zu handeln. Suchen Sie gemeinsam das Gespräch mit der Einrichtung. Und stärken Sie Ihr Kind: Kinder, die ihre Grenzen kennen, klar sprechen und wissen, wann sie Hilfe holen dürfen, sind weniger angreifbar.